Gerstengras, Weizengras, Dinkelgras – Ein Blick auf die Süßgräser

Süßgräser

Neben dem Gerstengras, welches auf dieser Seite im Fokus steht, gibt es noch weitere Süßgräser, die im Zusammenhang mit Gerstengras immer wieder auftauchen. Dazu gehören zum einen Weizengras und zum anderen Dinkelgras.

Außerdem wären da noch unzählige andere Arten von Süßgräsern, die etwas unbekannter sind. So zum Beispiel Roggengras oder Hafergras. Auch alle Getreidearten entspringen einem Süßgras. Insgesamt gibt es so über 650 Süßgras-Gattungen.

Aus vielen dieser Süßgräser lassen sich Pulver, Saft oder Presslinge herstellen. In diesen Formen eignen sie sich perfekt als Nahrungsmittelergänzung.

Süßgräser sind Vitalstoffbomben

Weizen- und Dinkelgras sind, ebenso wie Gerstengras, relativ bekannt und trumpfen ebenfalls mit einer Fülle an Vitaminen und Ballaststoffen auf. Sie eignen sich daher ebenso zur Herstellung von frischem Saft oder Pulver. Der Vorteil von Pulver ist vor allem die lange Haltbarkeit und die einfache Einnahme.

Mit Hilfe von diesen Süßgräsern können Sie Ihre Ernährung also schnell und einfach um wichtige Vitalstoffe ergänzen. Dazu gehören Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Aminosäuren und mehr. Außerdem sind sie ein ausgezeichneter Lieferant für wertvolles Chlorophyll.

In den Süßgräsern und anderen Pflanzen dient Chlorophyll dazu, Photosynthese zu ermöglichen. Dabei wandelt die Pflanze unter Lichtstrahlen Kohlenstoffdioxid und Wasser in Glucose und Sauerstoff um. Des weiteren verleiht es Pflanzen die frische, grüne Farbe. Die Einnahme von Chlorophyll hat viele positive Effekte auf den menschlichen Organismus. Es entgiftet und stärkt das Immunsystem.

Feine Unterschiede

In ihrer Grundsätzlichen Anwendung sind sich Gersten-, Weizen- und Dinkelgras also sehr ähnlich. Feine Unterschiede bestehen lediglich in der Konzentration diverser Stoffe. So ist Gerstengras besonders reich an Vitamin C, während Weizengras mit einem besonders hohen Mangan-Anteil auftrumpft. Dinkelgras hingegen liefert eine große Menge Vitamin B12.

Möchten Sie also ein bestimmten Mineralstoff besonders fokussieren, können Sie Ihre Auswahl des richtigen Süßgrases darauf ausrichten. In der Regel ist dies aber kaum nötig, da sich alle typischen Süßgräser als Nahrungsergänzung eignen.

Denken Sie jedoch daran, dass Ihre Ernährung trotz der Einnahme von Nahrungsergänzungs-Produkten ausgewogen und reich an Obst und Gemüse sein sollte. Eine gesunde Ernährung lässt sich (bisher) nicht ersetzen!

Süßgräser anbauen

Eine weitere Gemeinsamkeit der genannten Süßgräser ist die Möglichkeit sie einfach selber anzubauen. So lassen sich die Gräser mit relativ wenig Aufwand auf der heimischen Fensterbank züchten.

Das Licht von draußen und etwas Wasser reichen bereits für das passende Wachstum. Nach ca. 8-10 Tagen erreichen die Gräser die optimale Größe zur Ernte und lassen sich dann einfach weiterverarbeiten, zum Beispiel zu Saft oder einem grünen Smoothie.

Der Vorteil: Sie müssen nicht auf Pulver zurückgreifen, sondern können absolut frisches Gersten-, Dinkel- oder Weizengras ernten und auspressen. Außerdem lernen Sie die Pflanzen besser kennen und wertschätzen.

Quellen und weitere Informationen:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/graeser-unterschiede.html

Ein Gedanke zu “Gerstengras, Weizengras, Dinkelgras – Ein Blick auf die Süßgräser

  1. Danke für die Übersicht. Ich hab mich immer gefragt, wo der Unterschied zwischen Gerstengras und Dinkelgras ist! Ich steh auf grüne Smoothies 😉

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